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Trennung von geschäftlichen und privaten Daten?

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Insbesondere aber bei weitem nicht nur wegen der DSGVO ist es ratsam - besser gesagt alternativlos - Unternehmensdaten aller Art von privat genutzten Geräten wie Heim-PC, Smart-TV, Tablet und besonders den Smart-Phones fernzuhalten. 
Nur ist dies im echten Leben meist eine Vision die auf Papier bleibt und völlig unpraktikabel ist, zumindest wenn man Mitarbeiter, Kollegen und Geschäftsleitung flexibel auf Herausforderungen und Situationen im Unternehmen agieren lassen will oder gar muß.
 
Also wird es in der Regel so sein daß Zugangsdaten zur Firmen-E-Mailbox, vielleicht auch ein Zertifikat, Stundenaufzeichnungen und Auftragslisten sowie Zugänge zu ERP/CRM und sonstigen digitalen Werkzeugen des täglichen Bedarfs auf beinahe allen Devices zu finden sind über die der Anwender verfügt.

Um das ernste Thema Datensicherheit und Datenschutz auch nur annähernd wirksam umsetzen zu können bleibt daher eigentlich nur ein Weg:
Die Trennung der geschäftlichen und privaten Daten.
Bei einer solchen Vorgehensweise werden alle Unternehmensdaten plus Zugangsinformationen gekapselt in verschlüsselten Bereichen der Geräte abgelegt und so wirksam vor den Zugriffen Dritter geschützt - egal ob bei Verlust oder Weitergabe oder Diebstahl des Gerätes. Zudem sind verschlüsselte Dateien wiederum vor diversen Hacks und Kompromittierungsversuchen weitgehend sicher.
 
Doch WIE soll so etwas funktionieren?
Manuell durch den Anwender selbst klappt das ja schon mal sicher nicht. Also muß ein Weg her, im Idealfall zentral gesteuert und gepflegt, diese Kapselung durch ein Tool vorzunehmen, welches zudem flexibel je nach Aufgabengebiet des Anwenders solcherlei Dinge selbst managed.
Mehr zum Thema gibt es in der kommenden Woche. Bleiben Sie dran!